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DAS habe ich bereits 2005 als ELLNER’s DigitalART kreiert.

PHANTASIE??? Dann siehe den aktuellen Bericht unter http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,712736,00.html WEITER:VITA zur Bildenden Kunst:Hier kann ich nicht sagen, bereits “in der Kindheit” gemalt zu haben. Erinnert wird - und überliefert ist - dass ich gerne gezeichnet habe. Während andere versuchten zu kopieren, war mir das zuwider und ich wollte lieber meine eigenen Ideen umsetzen oder in der Natur zeichnen, was ein Kind eben unter Zeichnen versteht, ohne Förderung zu Hause oder in der Volksschule. Erhalten ist leider nichts mehr, auch nichts von meinen behauptet “schönen Tuschezeichnungen”. In den 70ern in Kontakt mit dem Andernacher bildenden und Happening-Künstler Dagobert Stanke (in Memoriam) und anderen ver-rückten Zeitgenossen (selbst ja auch nicht gerade gesellschaftskonform in Habitus, Denken und Umgang, auch “schon immer verdreht”, wie letztens sogar noch ein früherer Arbeitskollege anmerkte, was mich nachträglich dann sogar noch froh machte, bestätigt doch diese Aussage, dass da in mir etwas war, das “immer” rebellierte), flackerte die Beschäftigung mit Kunst wieder auf, um in der Tristesse des Alltags auf dem Not-Weg, für und mit eigener Familie als Angestellter arbeiten zu “müssen”, dann doch langsam wieder unterzugehen. Nicht als Entschuldigung, sondern als Fakt: Der Unfall 1958 hat mich nicht nur körper-technisch beeinträchtigt, sondern mental war ich in der künstlerisch-musischen Gehirnhälfte für Jahrzehnte blockiert, und so ließ ich mich quasi durch den Strom des Lebens treiben, “wurde” vielleicht auch geheiratet und in Teilen real fremdbestimmt. Nach Suffaufgabe in 1990 begann allerdings dann ein unumkehrbarer Prozess. - Erst im März 2004 war ich offenbar dann erst mental bereit zu erkennen, Gedichte verfassen zu können? - Im selben Jahr dann auch erste Versuche, in Öl zu malen. Diese ruhten dann wieder, weil ich die - Computer-Kunst entdeckte, heißt: eigene Bildmedien durch künstlerische Bearbeitung so lange zu verfremden, dass “wahre digitale Kunstwerke” entstanden, die, ausgedruckt oder als Laborabzüge, mir für längere Zeit Freude und Spaß bereiteten. - 2007 habe ich erst RICHTIG meine Lust am “Farben verschmieren” erkennen können und besuchte sofort Malschulen in Mayen und Saffig. - Bestimmte Erinnerungen führten mich dazu, ein Atelier anstreben. Ab Aug.2007 mietete ich mir zuerst in Mayen-Kürrenberg ein Häuschen für meine Experimente in der Kunst. Das war zwar in der Folge ein kostenreicher Versuch (aber Geld allein macht nicht glücklich), doch immerhin ein mental erfolgreicher, hier Größeres anzugehen, es “im Kopf” auch zu dürfen. - Nach Kündigung des Vermieter wegen Eigenbedarfs zum 30.12.08 fiel mir dann durch diesen Glücksfall der Geschäftsraum in Mayen auf, und mir durch erschwingliche Kosten insgesamt dann auch ab APRIL 2009 zu.So ist jetzt dieses Atelier schon eine weitere Stufe auf der Leiter des vielleicht jetzt einmal in’s Auge gefassten Erfolgs als “anerkannter deutscher Dichter”, doch jetzt auch als talentierter bildender Künstler. - Angestrebt wird, diese Räume “irgendwann” als Galerie auszuweisen. Wer weiß, ob nicht mein mentaler Masterplan noch größere Objekte und Ziele ins Auge fasst?Denn, dass “meine Kunst jeglicher Art unters Volk gehört, weil ich ein verdammt interessanter Gesamtkünstler sei”, wie unlängst ein FAN meinte, daran glaube ich selbst auch fast schon... Mayen, Stand Dezember 2009 gez. Heinrich Albert Ellner, Gesamtkünstler © Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg |